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Kurzbericht eines arbeitspsychologischen Pilotprojekts

Mil­liar­den Umsätze und pos­i­tivste Auf­tragsla­gen ste­hen tausenden unbe­set­zter Stellen, stark­er Fluk­tu­a­tion und beden­klichen Tätigkeits- und Aus­bil­dungs­stan­dards gegenüber. Eigentlich Grund genug gemein­sam Zukun­ft zu gestal­ten. Aber mit welchen Grund­la­gen?

Die pri­vat organ­isierte Sicher­heit hat in den let­zten 20 Jahren glob­al ein nahezu expo­nen­tielles Wach­s­tum erfahren. Auch in Öster­re­ich und Deutsch­land sind rund 250.000 Men­schen für fast 4.000 Unternehmen beschäftigt. Obwohl alle assozi­ierten Tätigkeits­bere­iche mit­tler­weile zu einem fes­tenBe­standteil unseres öffentlichen Lebens herangewach­sen sind, zeugt ein Blick hin­ter die Kulis­sen lei­der vor allem von schwieri­gen Arbeits­be­din­gun­gen und diversen branchen­spez­i­fis­chen Prob­le­men. Einem Pool unbe­set­zter Stellen ste­hen Schwierigkeit­en in der Per­son­alakquise und Qual­ität, sowie der langfristi­gen Mitar­beit­erbindung an Unternehmen und Tätigkeits­feld gegenüber. Für viele Men­schen scheint dieses Berufs­feld offen­sichtlich zu unat­trak­tiv, als dass es eine langfristige Beruf­swahl oder Vollbeschäf­ti­gung
recht­fer­ti­gen würde.

Eine Sit­u­a­tion, welche Arbeit­nehmerIn­nen und Arbeit­ge­berIn­nen gle­icher­maßen bet­rifft, denn die Rel­e­vanz für pri­vate Sicher­heits­di­en­stleis­tun­gen wird in den kom­menden Jahren nicht abnehmen.

Unser­er Pilot­studie mit ins­ge­samt 683 pri­vat­en Sicher­heitsmi­tar­beit­ern aus Öster­re­ich und Deutsch­land rück­te daher eine Beschäftigten­gruppe in den Fokus, die trotz ein­er Vielzahl an Her­aus­forderun­gen, erhe­blichem wirtschaftlichem und sozialem Impact bis­lang von wis­senschaftlich­er sowie arbeit­spoli­tis­ch­er Seite zu wenig berück­sichtigt wurde.

Das Tätigkeit­spro­fil zeigt eine auf­fäl­lige Diskrepanz zwis­chen niedri­gen Qual­i­fizierungsmöglichkeit­en und hohen qual­i­fika­torischen Voraus­set­zun­gen (the­o­retis­che, psy­chol­o­gis­che und soziale Fähigkeit­en), Lern­er­fordernissen sowie kog­ni­tiv­en Anforderun­gen. Dahin­ter steckt ver­mut­lich

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