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Aufbau eines Sicherheits-/Sicherungsberichtes unter Berücksichtigung von baulichen und mechanischen Schutz- und Sicherheitseinrichtungen

Ein Sicher­heits- und Sicherungs­bericht, auch bekan­nt als Sicher­heit­skonzept ist ein Instru­ment, mit dessen Hil­fe Gefahren erkan­nt, Schutzziele definiert, Gegen­maß­nah­men abgeleit­et und umge­set­zt und deren Wirkungs­grad beurteilt wer­den kann.

Für die Entwick­lung eines Sicher­heit­skonzepts sind mehrere Schritte notwendig. Zunächst erfol­gt eine Bestand­sauf­nahme. Dabei ist es erforder­lich, den Indus­triebe­trieb mit­samt aller Betrieb­s­flächen, -gebäude und Beson­der­heit­en zu erfassen. Auch die Lage des Indus­triebe­triebs spielt eine wichtige Rolle. Dazu zählen neben der unmit­tel­baren Umge­bung auch Angaben zur Ent­fer­nung zu wichti­gen Ein­rich­tun­gen wie zum Beispiel der näch­st­gele­ge­nen Polizeis­ta­tion oder der näch­st­gele­ge­nen Feuerwache.

Bestand­sauf­nahme
Die gesamte Bestand­sauf­nahme muss dabei so detail­liert erfol­gen, dass daraus eine Über­sicht resul­tiert, aus der für alle Gebäude inner­halb des Betrieb­s­gelän­des ein Nutzungs­plan sowie gegebe­nen­falls, soweit vorhan­den infra­struk­turelle Beson­der­heit­en her­vorge­hen.

Dies kön­nten zum Beispiel Zu- bzw. Ableitun­gen für Strom, Wass­er, etc. sein. Liegt diese Über­sicht vor, so kann nun im ersten Schritt das Betrieb­s­gelände hin­sichtlich möglich­er Gefährdun­gen analysiert wer­den. Liegt das Betrieb­s­gelände in einem eher ländlich geprägten Gebi­et oder inmit­ten

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