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Unsere Gesellschaft strebt per­ma­nent Selb­stop­ti­mierung in allen Lebens­bere­ichen an. Doch nur wenige erre­ichen das Opti­mum mit eigen­er Kraft.

Bei meinen Buchrecherchen fiel mir auf, dass viele engagierte Men­schen ver­suchen, schein­bare Defizite der Leis­tungs­fähigkeit, Konzen­tra­tion, des Muskelwach­s­tums oder auch des ver­loren geglaubten Lebens­ge­fühls mit Hil­fe von Dro­gen und Medika­menten zu manip­ulieren. Die Folge: Gestiegen­er Sub­stanzmiss­brauch in den ver­gan­genen Jahren.

Burnout, Belas­tungsstörun­gen, Hirn- und Sport­dop­ing sowie ADHS rück­en zunehmend in den Fokus von Arbeitsmedi­zin­ern. Der Grund? Oft nutzen Men­schen – zur Behand­lung oder miss­bräuch­lich – hochwirk­same Medika­mente und gefährden dadurch die Arbeitssicher­heit. Aus­fal­lzeit­en, Qual­ität­sein­bußen und Regress­forderun­gen kosten die Unternehmen jährlich Mil­liar­den.

Hin­ter­fragt man Gegen­maß­nah­men, stellt man fest, dass trotz betrieblichen Gesund­heits­man­age­ments Dro­gen und Medika­mente in vie­len Unternehmen ein Tabuthe­ma sind. Beim Trio Drogen/Medikamente/Arbeitssicherheit ist Selb­stop­ti­mierung offen­sichtlich nicht erstrebenswert.

Arbeitssicherheit

Fakt ist aber, dass Sub­stanzmiss­brauch ein The­ma in Unternehmen ist, auch wenn viele Leser die ein­gangs gestellte Frage sich­er zunächst verneinen wür­den.

Warum?
Der Arbeits­bere­ich ist ein Spiegel der Gesellschaft, die immer mehr Sub­stanzmiss­brauch betreibt. Deshalb soll das Arbeitss­chutzge­setz auch den Umgang mit Dro­gen und Medika­menten regeln. Doch Dro­gen und Medika­mente sind

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