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Ein Tre­f­fen für alle, die in der Sicher­heits­branche etwas erre­ichen wollen, die Sicher­heits­branche nach vorne brin­gen wollen, Inter­esse an aktuellen The­men der Sicher­heits­branche haben oder sich ganz all­ge­mein mit anderen Inter­essierten ver­net­zen wollen – das war das Ziel von Jörg Zitz­mann, dem Ini­tia­tor.

Das Pub­likum bestand aus einem bre­it­en Quer­schnitt der pri­vat­en Sicher­heit und war nicht, wie so oft, nur der Man­age­mentebene vor­be­hal­ten. Vom Mitar­beit­er über den Objek­tleit­er bis zum Fir­menchef war alles vertreten.

Nach dem Ein­tr­e­f­fen der ca. 60 Teil­nehmer und fünf Ref­er­enten eröffnete Herr Zitz­mann die Kon­ferenz mit einem kurzen Gruß­wort.

Im ersten Vor­trag über die EU-Daten­schutz­grund­verord­nung klärte Her­rn Daniel Ehricht die Teil­nehmer über die Neuerun­gen auf – Welche Auswirkun­gen wird die Verord­nung haben und wie kann man sich vor­bere­it­en? – und erläuterte die Wichtigkeit heutiger und zukün­ftiger Infor­ma­tion­stech­nolo­gien und deren sehr hohen Ansprüchen an die IT- sowie Cyber-Secu­ri­ty.

Nach diesem tech­nisch ver­sierten Vor­trag referierte Herr Krys­t­ian Sarec­ki über die Bedeu­tung von Schu­lungs- und Secu­rityaware­ness auf Grund­lage des Wirtschafts­grund­schutzes 2000–1 sowie über geeignete und zielo­ri­en­tierte Schutz­maß­nah­men für sicher­heits­be­wusste Wirtschaft­sun­ternehmen. Die ele­mentaren Bausteine bei der Imple­men­tierung und Aufrechter­hal­tung der Anforderun­gen zu einem ganzheitlichen Wirtschaftss­chutz sind nach Aus­sage von Her­rn Sarec­ki zweck­mäßige und abges­timmte Schu­lungs- und Sen­si­bil­isierungs­maß­nah­men.

Im Vor­trag von Her­rn Klaus Bouil­lon ging es um den 2014 gegrün­de­ten Bun­desver­band mit­tel­ständis­ch­er Sicher­heit­sun­ternehmen (BVMS) und darum, die Sicher­heits­branche qual­i­ta­tiv zu verbessern und vor allem dem Mit­tel­stand in der Branche ein größeres Gewicht in der Poli­tik und bei Tar­ifver­hand­lun­gen zu ver­schaf­fen.

Herr Pro­fes­sor Mar­cel Kuhlmey erweit­erte das Wis­sen des Fach­pub­likums zum Qual­i­fika­tion­s­mod­ell in der Sicher­heitswirtschaft und über die Unter­schiede zwis­chen ein­er Aus­bil­dung mit IHK-Abschluss und Studi­um mit Bach­e­lor- oder Mas­ter­ab­schluss.

Zu guter Let­zt ver­schaffte Herr Alexan­der Her­rmann – nein, nicht der Sternekoch Alexan­der Her­rmann, son­dern der Alexan­der Her­rmann des Fach­bere­ichs für ange­wandte Psy­cholo­gie an der Uni­ver­sität Inns­bruck – den Zuhör­ern einen Ein­blick in die Welt der Uni­formwirkung pri­vater Sicher­heit­skräfte. Die Klei­dung liefert eine erste Möglichkeit zur Iden­ti­fika­tion von Geschlecht, Grup­pen­zuge­hörigkeit, Autorität und Beruf. Er erläuterte dazu viel­seit­ige Aspek­te aus der Uni­form­forschung der Polizeipsy­cholo­gie sowie die Ergeb­nisse eigen­er Stu­di­en, welche sich speziell mit den Uni­for­men der pri­vat­en Sicher­heits­branche befasst.

Zwis­chen den Vorträ­gen bestand immer wieder aus­re­ichend Zeit zum Net­zw­erken, beste­hende Kon­tak­te zu pfle­gen, neue Kon­tak­te zu knüpfen und…

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