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Über 465 Lohn­grup­pen in 57 Tar­ifverträ­gen – diese Zahlen sind einzi­gar­tig für eine Branche in Deutsch­land. Der BVMS hat es sich seit sein­er Grün­dung im Jahr 2014 zur Auf­gabe gemacht, einen bun­desweit ein­heitlichen Tar­ifver­trag einzuführen.

In einem neuen Tar­ifver­trag müssen die unter­schiedlichen Aus­bil­dungsstufen und Anforderun­gen der einzel­nen Dien­stleis­tun­gen Berück­sich­ti­gung find­en. Somit kön­nte bei Auss­chrei­bun­gen und/oder Ver­gabe von Sicher­heits­di­en­stleis­tun­gen ein Leis­tung­sheft erstellt wer­den.

Grund­lage der Tar­if­grup­pen müssen die bun­desweit anerkan­nten Voraus­set­zun­gen für die Beschäftigten im Sicher­heits­di­enst sein. Dies sind neben den geset­zlichen Min­destanforderun­gen:

  • das Unter­rich­tungsver­fahren (IHK) nach § 34a GewO (40 Stun­den),
  • die Sachkun­de­prü­fung (IHK) nach § 34a GewO,
  • die geprüfte Schutz- und Sicher­heit­skraft (IHK) (200–240 Stun­den),
  • die zwei­jährige Aus­bil­dung zur Ser­vicekraft für Schutz und Sicher­heit sowie
  • die drei­jährige Aus­bil­dung zur Fachkraft für Schutz- und Sicher­heit und
  • der Meis­ter für Schutz und Sicher­heit.

Diese fünf Aus­bil­dungsstufen bilden das Grundgerüst der Tar­if­grup­pen und soll­ten in jedem Bun­des­land als all­ge­mein verbindlich gel­ten.

Um ver­gle­ich­bare Dien­stleis­tun­gen und Anforderun­gen erzie­len zu kön­nen, sollte eine Leis­tungsta­belle für die weit­ere Ent­loh­nung und Berech­nung für den Kun­den erstellt wer­den. Diese Tabelle sollte…

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