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Das deutsche Waf­fenge­setz (Waf­fG) ist sehr streng, da auf Grund des Gewalt­monopols ver­hin­dert wer­den soll, dass viele Bürg­er Schuss­waf­fen zu Hause haben oder sog­ar damit in der Öffentlichkeit unter­wegs sind.

Waf­fen­rechtliche Begriffe
Schuss­waf­fen im Sinne des Waf­fG sind Gegen­stände, die zum Angriff oder zur Vertei­di­gung, zur Sig­nal­ge­bung, zur Jagd, zur Dis­tanz­in­jek­tion, zur Markierung, zum Sport oder zum Spiel bes­timmt sind und bei denen Geschosse durch einen Lauf getrieben wer­den.

Pis­tolen, Revolver, Büch­sen, Flinten

Der Erwerb ein­er Waffe und Muni­tion liegt vor, wenn jemand die tat­säch­liche Gewalt darüber ausübt, also sie besitzt.

Der Spaziergänger Samm­ler find­et im Wald eine Pis­tole und nimmt sie mit nach Hause.

Wenn man ein­er drit­ten Per­son die tat­säch­liche Gewalt über eine Waffe oder Muni­tion ein­räumt, dann über­lässt man diese Waffe oder Muni­tion.

Smith gibt seinem Fre­und Wes­son seinen Revolver.

Wenn man eine Waffe zugriffs­bere­it außer­halb der eige­nen Woh­nung, Geschäft­sräume oder des eige­nen befriede­ten Besitz­tums bei sich hat, dann führt man diese Waffe.

Geld- und Wert­trans­porteur Glock hat während des Dien­stes eine geladene Pis­tole im Hol­ster bei sich.

Trans­port dage­gen liegt vor, wenn man die Waffe …

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